stumm filme schauen. stumm filme schauen braucht das durchschauen. von grund auf. gründlich. am gründlichsten bis zum abgründigsten. das mag dem schauenden wesen etwas abwegig erscheinen. das darf es. das macht nichts. das ist gestattet. eine zeitlang zumindest. zumindest solange, solange es, das schauende wesen, sitzfleisch hat, bewahrt [more]

Published by  on Dezember 5, 2014

stumm filme schauen. um dem stumm filme schauen gerecht zu werden, braucht es sitzfleisch, steh- und sehvermögen. dafür sind alle drei vermögen absolut zwingend notwendig. mit und ohne einnahme von substanzen. also, ob substanzvoll oder substanzlos, sitzfleisch ist per se so wie sowieso zweifellos zwingend notwendig, um diesem [more]

Published by  on Dezember 5, 2014

stumm filme schauen. aus dem stumm filme schauen kann das stumm filme schneiden werden. plötzlich, in einem schritt, ein schnitt, wie es in einem vorbildlichen schnitt- und musterbuch vorbildhaft heiszt. und weiter heiszt es, im zweiten schritt, ein bildausschnitt. und noch weiter heiszt es, im dritten schritt, ein [more]

Published by  on Dezember 5, 2014

Ich bin regelmäßig im Baumarkt. Weiß der Teufel warum. Die machen halt schon um 7 Uhr auf und es sind schön warm und es riecht nach Pressspan und Linoleum. Ich heimwerke gern. Ein Männerding halt. Wenn ich das Personal frage nach einer bestimmten Spax Schraube oder nach einem [more]

Published by  on Dezember 3, 2014

Almost twice a month a bachelor student asks me for an interview. They study visual communication, design, MBA or culture management on german colleges or private academies. They do research on Crowdfunding, Social Media, Fairtrade or Social Design topics. I have a lot to tell in these fields [more]

Published by  on November 23, 2014

Absolut Vodka is a celebrated brand, famous for it’s pure look in their adverts. You just see the unique bottledesign, a design piece that stands straight like a diva in front of a silver shiny background. But this time something strange happened to the bottle design. The bottle [more]

Published by  on November 22, 2014
 
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For generations, the big city has promised romance, danger, opportunity. But what happens when you wake up one hung-over morning and realize the promise is gone… along with your cheap apartment? That your whole existence in Berlin – ten years of easy living based on cheap rent and [more]

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Die Texte in diesem Band erschienen zwischen dem 27. November 2000 und dem 7. September 2001 im Feuilleton der „Süddeutschen Zeitung“. Es sollte um Gegenstände gehen, etwas Konkretes also, an dem sich die Erinnerung zeigt, die zwar privat motiviert war, aber durchaus politisch gemeint. Das alte Deutschland war [more]

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Carl Sternheim war unruhig, er war unzufrieden, er kämpfte gegen seine Zeit, den Wilhelminismus erst, dann die Weimarer Republik, wie es die Pflicht jedes Zeitgenossen sein sollte, denn das Gute wird immer verraten, das wusste Sternheim, denn er war ja der Dramatiker, der mit seinen existentiellen Komödien “Der [more]

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Sandra Bartoli is a contemporary Walter Benjamin. His was Paris, hers is Tiergarten in Berlin. She is wandering through this somehow engrossed park in the centre of Berlin, a city without a centre, in 60 chapters. Exploring its hidden places, past, present, dark corners, bright lights, “Dönerbuden”, ponds, [more]

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Eine Frau in Los Angeles, auf der Suche nach sich selbst, nach der Liebe, nach dem Sinn – zwischen all dem Glamour, den Stars, den Erinnerungen, an die Kindheit und den Katholizismus, an Berlin und die Drogen, ans Cookies, die Panoramabar, an die Nächte und den Exzess. Wer [more]

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Syrien ist die Schande des Westens. Ein moralischer Makel, nicht geringer als der des spanischen Bürgerkriegs in den 1930er Jahren. Verrat maskiert als Diplomatie. Realpolitik statt richtige Politik. Machtinteressen, die Menschenleben kosten. Es ist alles so schwer zu verstehen, heißt es immer. Es ist so unübersichtlich, heißt es [more]

 
Curated by Eva Wilson and Brittani Sonnenberg


What can I say about TRImarchi? I’ve never been. It’s a GREAT graphic design fair in Mar del Plata, one of my favourite cities in the world, not that I am that travelled. But Mar del Plata, for starters, it’s located on the Atlantic coast, so that’s always [more]

Published by  on Oktober 2, 2014
 
Curated by Emily Dische-Becker


Groin Gazing

A conversation between Didi Cheeka and Sarah Diehl.

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Published by  on August 23, 2014
 
Curated by Eva Wilson and Brittani Sonnenberg


stumm filme schauen. stumm filme schauen braucht das durchschauen. von grund auf. gründlich. am gründlichsten bis zum abgründigsten. das mag dem schauenden wesen etwas abwegig erscheinen. das darf es. das macht nichts. das ist gestattet. eine zeitlang zumindest. zumindest solange, solange es, das schauende wesen, sitzfleisch hat, bewahrt [more]

Published by  on Dezember 5, 2014
 
Curated by Georg Diez


Ich bin regelmäßig im Baumarkt. Weiß der Teufel warum. Die machen halt schon um 7 Uhr auf und es sind schön warm und es riecht nach Pressspan und Linoleum. Ich heimwerke gern. Ein Männerding halt. Wenn ich das Personal frage nach einer bestimmten Spax Schraube oder nach einem [more]

Published by  on Dezember 3, 2014
 
Curated by Armen Avanessian and Pete Wolfendale


Abstract “For the perceptive nominalist, the varieties of mapping are as multiple as simple matter-of-factualqualities and relations.” (Wilfrid Sellars, Naturalism and Ontology, p.60) What Sellars calls ‘mapping’ is closely tied to his theory of picturing. In this seminar, I want to investigate the link between mapping and picturing. [more]

Published by  on Juli 20, 2014
 
Curated by Georg Diez


Listening to Igor Levit play the Partitas one to six answers a few questions about: Why Bach? Because there is structure and spirituality at the same time mixing this world and a possibly not existing other world in the most enlightened way possible. Because he leads you, up [more]

Published by  on August 17, 2014